Diese Woche fiel die Entscheidung, der Entscheidungen: Die Wahl des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten. "Barack Obama elected president!"
Viele meine Arbeitskollegen hatte bereits gewählt als sie die Dienstag Morgen zur Arbeit kamen. Manche von ihnen trugen einen Sticker auf dem stand: "I voted". Was für ein Ende des Wahlkampfes. Bis zum Ende liefen die Fernsehsender heiß, alles drehte sich nur noch um die Wahl des U.S. Präsidenten. Besonders interessant war, dass die Wahlentscheidung häppchenweise fiel. Durch mehrere Zeitzonen schlossen die Wahllokale der einzelnen Bundesstaaten nach und nach. Während die Wahlkabinen in Alaska, Hawai und Washington noch geöffnet waren, hatte Obama im Staat New York bereits gewonnen. Und auch mein Heimatstaat Pennsylvania hatte sich für den neuen Präsidenten entschieden. Um 23:03 Uhr (E.S.T, meine Zeitzone) ist dann das Ergebnis gefallen. Wenige Minuten nachdem die Wahllokale in Kalifornien geschlossen hatten, stand der neue Präsident fest. Hier in meiner Nachbarschaft konnte ich laute Jubelschreie hören.
Viele meine Arbeitskollegen hatte bereits gewählt als sie die Dienstag Morgen zur Arbeit kamen. Manche von ihnen trugen einen Sticker auf dem stand: "I voted". Was für ein Ende des Wahlkampfes. Bis zum Ende liefen die Fernsehsender heiß, alles drehte sich nur noch um die Wahl des U.S. Präsidenten. Besonders interessant war, dass die Wahlentscheidung häppchenweise fiel. Durch mehrere Zeitzonen schlossen die Wahllokale der einzelnen Bundesstaaten nach und nach. Während die Wahlkabinen in Alaska, Hawai und Washington noch geöffnet waren, hatte Obama im Staat New York bereits gewonnen. Und auch mein Heimatstaat Pennsylvania hatte sich für den neuen Präsidenten entschieden. Um 23:03 Uhr (E.S.T, meine Zeitzone) ist dann das Ergebnis gefallen. Wenige Minuten nachdem die Wahllokale in Kalifornien geschlossen hatten, stand der neue Präsident fest. Hier in meiner Nachbarschaft konnte ich laute Jubelschreie hören.
Nicht so erfreut über diesen Ausgang der Wahl war einer meiner Kollegen, ein bekennender Republikaner. Vor der Wahl trug er täglich einen McCain-Sticker, sodass man auch gleich bescheid wußte. Er kann es nicht verstehen, warum die Europäer sich so sehr über diesen Wahlausgang freuen.
Dies wäre mein Wahllokal gewesen, wenn ich hätte wählen dürfen. Schade, dass ich es nicht durfte.
1 Kommentar:
Hey Geli, heute werden die Steelers weggeputzt, ich versprech es dir! ;)
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